Pokern: Die zehn wichtigsten Tipps

Samstag, 10. Oktober 2009
Die Liste der Pokerbücher ist mittlerweile genauso lang wie die der Online Poker Anbieter. Echte und angebliche Experten geben vermeintlich hindertprozentige Tipps und Ratschläge - und am Ende weiß doch niemand mehr, was zu tun ist! Game resources hat den Überblick behalten und die zehn wichtigsten Regeln für Gamer zusammengestellt:

1. Beim Setzen variieren
Mitspieler sehen zwar nicht Ihre Karten, sehr wohl aber, wie Sie setzen. Pokerprofis beobachten ganz genau, wann wer wie viel setzt oder nicht. Gehen Sie beispielsweise über mehrere Runden nur mit, statt zu erhöhen, wird das sofort registriert - und Ihre Taktik durchschaut. Es ist daher sinnvoller, beim Setzen abzuwechseln.

2. All-Ins klug einsetzen
"Geh auf's Ganze": Mit dieser Einstellung gehen Pokerneulinge oft ans Werk und verkennen dabei, dass Poker mehr ist als ein bloßes Glücksspiel. Deswegen sollten All-Ins gerade am Anfang nicht kopflos eingesetzt werden, da man seinen Gegnern sonst zeigt, dass man keine Strategie hat.

3. Auch mal aussteigen
Ist Ihr Startblatt nicht besonders vielversprechend, sollten Sie auch mal aus einer Runde aussteigen. Achtung: Ein Ass am Anfang kann trügerisch sein, wenn es nur von schwachen Karten begleitet wird, sollte man sich auch hier nicht verleiten lassen...

4. Stark auftreten
Im Gegenteil dazu darf jedoch auch keine falsche Bescheidenheit an den Tag gelegt werden: Wer gute Karten hat, sollte diese auch nutzen und erhöhen. So werden Gegner dazu gedrängt, früh auszusteigen.

5. Mitspieler im Auge behalten
Klar, die eigenen Karten sind wichtig - aber welches Blatt könnte der Gegner haben? Wer diese Überlegung beim Poker auslässt, handelt grob fahrlässig und reduziert seine Chancen auf einen Sieg!

6. Im Zweifel ablegen
Auch wenn Risikofreudige gegen diese Regel protestieren: Im Zweifelsfall ist es besser, ein gutes Blatt wegzuwerfen, als zu viel zu spielen.

7. Spielposition ausnutzen
Zentral für einen Erfolg beim Pokern kann außerdem die Reihenfolge der Spieler sein. Grundsätzlich ist es von Vorteil, erst so spät wie möglich entscheiden zu müssen. Der Dealer hat deswegen immer einen Vorteil, da er erst das Verhalten aller anderen Gamer beobachten kann, bevor er selbst (re-)agiert.

8. Dem Online-Bluff widerstehen
Bluffen gehört zum Poker dazu, allerdings weitaus weniger häufig als allgemein angenommen. Doch gerade beim Online Poker ist die Gefahr groß, sich zum Bluffen verleiten zu lassen - schließlich sieht einem niemand ins Gesicht. Dennoch: Vorsicht beim Tricksen!

9. Vorteile des Online-Pokers nutzen
Bei vielen Onlinepoker Anbietern kann man die Farbe des Kartendecks variieren und so jeder Kartenart (Karo, Herz, Pik, Kreuz) eine eigene Farbe geben. Dies vermeidet Verwechslungen und ist daher zu empfehlen!

10. Pausen einlegen
Poker erfordert eben nicht nur Glück, sondern auch Konzentration und Disziplin. Nach einiger Zeit werden diese aber ganz automatisch weniger - deswegen gönnen Sie sich ab und an auch eine Pause vom Spielen!

Gaming Notebooks: Die wichtigsten Tipps vor dem Kauf

Montag, 27. Oktober 2008
Immer und überall: Weil viele Game-Fans auch Spaß haben wollen, wenn sie unterwegs sind, ist mobiles Gaming angesagt. Doch um tatsächlich auch Spaß beim mobilen Spielen zu haben, muss man vor dem Kauf eines Laptops einiges beachten.

Empfehlenswert ist ein Gaming Notebook, das mindestens über 2GB RAM und einen DualCore-CPU verfügt. Entscheidend ist natürlich auch die Grafikkarte, die einen Speicher von Minimum 256 MByte haben sollte. Außerdem sollte sie DirectX 10 unterstützen und ein Interface von 128 Bit oder mehr aufweisen. In puncto Geschwindigkeit der Festplatte ist ratsam, sich keine Geräte unter 5400 U/min anzuschaffen.

Ein weiteres Kriterium liegt in der Art des Bildschirms. Hier muss der Gamer entscheiden, in welcher Umgebung er hauptsächlich spielt. Die verspiegelten Notebooks sorgen für leuchtendere Farben und verstärken die Kontraste, sind bei allzu viel Sonneneinstrahlung jedoch unpraktisch. Hier empfiehlt sich eher ein Notebook mit mattem Display. Bezüglich des Bildschirms ist noch die Größe zu beachten, die je nach Geschmack gewählt werden sollte.

Wichtig ist auch, die Anschlüsse des Laptops zu prüfen und ganz gezielt die Akkulaufzeiten zu erkunden. Schließlich spielt auch die Verarbeitung des Geräts eine Rolle, um böse Überraschungen zu vermeiden. Abschließend kann es nicht schaden, sich auch in diversen Internetforen einmal Meinungen zu dem in Frage kommenden Notebook einzuholen.

Quelle: Giga.de

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