WOSP-Sieger: "Werde weiter online pokern"
Sonntag, 15. November 2009
Er ist erst 21 Jahre alt und seit kurzem um stolze acht Millionen US-Dollar reicher: Joseph Cada heißt der neue Weltmeister der Pokerweltmeisterschaft. In einem packenden Finale in Las Vegas setzte sich Cada gegen Darvin Moon durch, der in der Pokerszene bislang eher unbekannt war.
Genau 8.547.042 US-Dollar kassierte der aus Shelby stammende Pokerspieler nach dem Finale der World Series of Poker (WSOP) und vervielfachte das Stargeld von 10.000 Dollar auf dramatische Weise. Er setzt den Trend zu immer jüngeren Siegern in der Gamer-Szene fort und setzt sogar noch einen drauf: Denn der dänische Vorjahressieger Peter Eastgate war immerhin 22, als er die WSOP für sich entschied.
In insgesamt 57 Partien des Poker-Klassikers "Texas Hold'em" konnte sich Cada durchsetzen, für das Finale im Rio All-Suite Hotel in Las Vegas qualifizieren und den Titel schließlich mit nach Hause nehmen.
Am Wettbewerb hatten insgesamt knapp 6.500 Gamer aus aller Welt teilgenommen, doch schon im Juli begrenzte sich das Feld der Übriggebliebenen auf neun Pokerstars. Die Runde war eine bunte Mischung aus erfahrenen Pokerpros, gescheiterten Investmentmanagern und Holzfällern wie Moon, der es schließlich sogar ins Finale schaffte. Völlig unbeeindruckt von dem ganzen Rummel gab dieser trotz seines überraschenden Erfolges bekannt: "Ich habe keine Lust mich zu binden, durch die Welt zu fliegen und keine Zeit mehr zu haben."
Etwas aufgeregter waren dagegen die Pokerfans, die ein packendes Finale voller spannenden Twists und wechselndem Glück sahen. War Moon die ersten dreißig Minuten klarer Chip-Leader, riss Cada - der schon in den Runden davor kurz vor dem Scheitern stand - das Ruder rum und entschied schließlich das Spiel für sich. Aber auch der Gewinner bewertete den Erfolg nicht über: Er gab bekannt, weiterhin von Montag bis Samstag online pokern zu wollen und am Sonntag Turniere zu spielen.
Genau 8.547.042 US-Dollar kassierte der aus Shelby stammende Pokerspieler nach dem Finale der World Series of Poker (WSOP) und vervielfachte das Stargeld von 10.000 Dollar auf dramatische Weise. Er setzt den Trend zu immer jüngeren Siegern in der Gamer-Szene fort und setzt sogar noch einen drauf: Denn der dänische Vorjahressieger Peter Eastgate war immerhin 22, als er die WSOP für sich entschied.
In insgesamt 57 Partien des Poker-Klassikers "Texas Hold'em" konnte sich Cada durchsetzen, für das Finale im Rio All-Suite Hotel in Las Vegas qualifizieren und den Titel schließlich mit nach Hause nehmen.
Am Wettbewerb hatten insgesamt knapp 6.500 Gamer aus aller Welt teilgenommen, doch schon im Juli begrenzte sich das Feld der Übriggebliebenen auf neun Pokerstars. Die Runde war eine bunte Mischung aus erfahrenen Pokerpros, gescheiterten Investmentmanagern und Holzfällern wie Moon, der es schließlich sogar ins Finale schaffte. Völlig unbeeindruckt von dem ganzen Rummel gab dieser trotz seines überraschenden Erfolges bekannt: "Ich habe keine Lust mich zu binden, durch die Welt zu fliegen und keine Zeit mehr zu haben."
Etwas aufgeregter waren dagegen die Pokerfans, die ein packendes Finale voller spannenden Twists und wechselndem Glück sahen. War Moon die ersten dreißig Minuten klarer Chip-Leader, riss Cada - der schon in den Runden davor kurz vor dem Scheitern stand - das Ruder rum und entschied schließlich das Spiel für sich. Aber auch der Gewinner bewertete den Erfolg nicht über: Er gab bekannt, weiterhin von Montag bis Samstag online pokern zu wollen und am Sonntag Turniere zu spielen.



