Klassiker des offenen Pokers: Der Five Card Stud
Der Überbegriff Stud Poker beschreibt alle Varianten des Pokerspiels, bei denen die Spieler sowohl verdeckte ("hole cards") als auch offene Karten erhalten. Die gängigsten Spiele innerhalb dieser Kategorie sind der sogenannte Tropical Stud, Five Card Stud und Seven Card Stud.
Die klassische Variante des offenen Pokerspiels ist der Five Card Stud, der deswegen manchmal auch als Stud Poker bezeichnet wird (obwohl dies eigentlich der Oberbegriff ist). Während diese Variante früher weit verbreitet war, wird sie in Kasinos heute kaum noch angeboten. Bei diesem Spiel erhalten die Gamer nach dem Setzen jeweils eine offene und eine verdeckte Karte, im Anschluss folgt die erste Spielrunde. Auch die folgenden drei Karten werden offen ausgegeben und jeweils mit einer Wettrunde gespielt. Die verbliebenen Spieler haben am Ende also fünf Karten, von denen vier aufgedeckt sind.
Beim Showdown wird schließlich die Hole Card aufgedeckt und derjenige Spieler, der das beste Blatt aufweisen kann, hat gewonnen. In der Regel können die Einsätze nur nach dem vorab festgesetzten Betrag aufstocken (sogenanntes Fixed Limit).
Die klassische Variante des offenen Pokerspiels ist der Five Card Stud, der deswegen manchmal auch als Stud Poker bezeichnet wird (obwohl dies eigentlich der Oberbegriff ist). Während diese Variante früher weit verbreitet war, wird sie in Kasinos heute kaum noch angeboten. Bei diesem Spiel erhalten die Gamer nach dem Setzen jeweils eine offene und eine verdeckte Karte, im Anschluss folgt die erste Spielrunde. Auch die folgenden drei Karten werden offen ausgegeben und jeweils mit einer Wettrunde gespielt. Die verbliebenen Spieler haben am Ende also fünf Karten, von denen vier aufgedeckt sind.
Beim Showdown wird schließlich die Hole Card aufgedeckt und derjenige Spieler, der das beste Blatt aufweisen kann, hat gewonnen. In der Regel können die Einsätze nur nach dem vorab festgesetzten Betrag aufstocken (sogenanntes Fixed Limit).



