"Gaming findet Stadt" in Wien
Für alle Kurzentschlossenen oder Wien-Urlauber gibt es noch einen heißen Veranstaltungstipp: Vom 17. - 19. Oktober findet die Spielemesse "Game City" im Rathaus in Wien statt. Die Ausstellung steht unter dem Motto "Gaming findet Stadt!" und präsentiert insgesamt drei Tage lang die neuesten Trends der Branche. Neben den vielen Möglichkeiten, die Neuheiten direkt auszuprobieren, enthält das Programm auch Fachvorträge, Diskussionen und umfassende Informationen für alle Interessierten.
Diese Informationen sind nach Meinung vieler Experten auch nötig. Die Videospielbranche befindet sich nämlich inmitten eines Umbruchprozesses. Computerspiele wie Videogames sind mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der Kultur und ein nicht zu verachtender Wirtschaftszweig der Filmeindustrie. Durch die rasanten Entwicklungen hält sich eine große Zahl an Verbrauchern jedoch für nicht ausreichend informiert. Gerade Eltern sind mit den Spielen ihrer Kinder überfordert, was häufig zu Spannungen innerhalb der Familie führt. Durch Familienfreundlichkeit will die Gaming Messe diesem Problem entgegentreten und Aufklärungsarbeit leisten.
Schon lange hat sich auch das Bild des klassischen Zockers gewandelt. Videospiele werden heutzutage von allen Altersklassen der Gesellschaft konsumiert. Dieser Trend schlägt sich auch in den Besucherzahlen nieder: 25.000 Besucher, darunter viele Familien, waren 2007 auf der Game City; in diesem Jahr wurden eigens die Kapazitäten erweitert, um mehr Gäste begrüßen zu können. Die Aussteller haben dabei natürlich nicht nur den österreichischen Markt im Blick. Wien gilt als Pforte zu den im Wachstum begriffenen Märkten Osteuropas.
Als eines der Highlights wird auch in diesem Jahr das Österreich-Finale für die World Cyber Games (WCG) ausgetragen. Daraus geht das Olympia-Team für die WCG hervor, die dann Anfang November in Köln stattfindet.
Quelle: www.networld.at
Diese Informationen sind nach Meinung vieler Experten auch nötig. Die Videospielbranche befindet sich nämlich inmitten eines Umbruchprozesses. Computerspiele wie Videogames sind mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der Kultur und ein nicht zu verachtender Wirtschaftszweig der Filmeindustrie. Durch die rasanten Entwicklungen hält sich eine große Zahl an Verbrauchern jedoch für nicht ausreichend informiert. Gerade Eltern sind mit den Spielen ihrer Kinder überfordert, was häufig zu Spannungen innerhalb der Familie führt. Durch Familienfreundlichkeit will die Gaming Messe diesem Problem entgegentreten und Aufklärungsarbeit leisten.
Schon lange hat sich auch das Bild des klassischen Zockers gewandelt. Videospiele werden heutzutage von allen Altersklassen der Gesellschaft konsumiert. Dieser Trend schlägt sich auch in den Besucherzahlen nieder: 25.000 Besucher, darunter viele Familien, waren 2007 auf der Game City; in diesem Jahr wurden eigens die Kapazitäten erweitert, um mehr Gäste begrüßen zu können. Die Aussteller haben dabei natürlich nicht nur den österreichischen Markt im Blick. Wien gilt als Pforte zu den im Wachstum begriffenen Märkten Osteuropas.
Als eines der Highlights wird auch in diesem Jahr das Österreich-Finale für die World Cyber Games (WCG) ausgetragen. Daraus geht das Olympia-Team für die WCG hervor, die dann Anfang November in Köln stattfindet.
Quelle: www.networld.at


