Asiatisch anders: Pai Gow Poker
Freitag, 3. Juli 2009
Eine vollkommen andere Pokerkategorie neben Hold'em, Stud Poker und Draw Poker ist Pai Gow Poker (auch: Asian Poker). Diese Variante gibt es erst seit Ende der 1980er-Jahre und ist eine Variation des klassischen Pai Gow.
Beim Asian Poker können bis zu sieben Spieler teilnehmen, von denen einer die Bank ist. Alle anderen Spieler wetten gegen die Bank. Bereits am Anfang bekommen die Gamer vom Croupier sieben verdeckte Karten ausgeteilt. Die Spieler teilen ihre Hand nun in eine sogenannte "High hand" oder "Back hand", die aus fünf Karten besteht. Die restlichen zwei Karten bilden die "Low bzw. front hand".
Die Wertigkeit der Karten entspricht (im Großen und Ganzen) den anderen Kombinationen, wobei es einige Ausnahmen und Sonderregeleungen gibt, die man beachten muss.
Nach der Aufteilung der Karten werden diese aufgedeckt. Um gegen den Bankhalter zu gewinnen, muss die High Hand und die Low Hand des Spielers höherwertig sein. Ein Unentschieden tritt dann ein, wenn sowohl die Bank als auch der Pokerspieler jeweils eine Hand gewonnen hat.
Beim Asian Poker können bis zu sieben Spieler teilnehmen, von denen einer die Bank ist. Alle anderen Spieler wetten gegen die Bank. Bereits am Anfang bekommen die Gamer vom Croupier sieben verdeckte Karten ausgeteilt. Die Spieler teilen ihre Hand nun in eine sogenannte "High hand" oder "Back hand", die aus fünf Karten besteht. Die restlichen zwei Karten bilden die "Low bzw. front hand".
Die Wertigkeit der Karten entspricht (im Großen und Ganzen) den anderen Kombinationen, wobei es einige Ausnahmen und Sonderregeleungen gibt, die man beachten muss.
Nach der Aufteilung der Karten werden diese aufgedeckt. Um gegen den Bankhalter zu gewinnen, muss die High Hand und die Low Hand des Spielers höherwertig sein. Ein Unentschieden tritt dann ein, wenn sowohl die Bank als auch der Pokerspieler jeweils eine Hand gewonnen hat.



