Die Grundlage: Five Card Draw Poker

Sonntag, 28. Juni 2009
Neben Hold'em und Stud Poker ist Draw Poker die dritte große Kategorie der Pokervarianten. Allerdings wurde sie hauptsächlich früher gespielt, mittlerweile ist sie kaum noch verbreitet.

Unter die Kategorie des Draw Poker fallen sämtliche Spielvarianten, bei denen die Spieler mit normalerweise fünf Karten eine Hand bilden muss. Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit, einen Kartentausch vorzunehmen.

Das bekannteste und vermutlich auch älteste Spiel, das zur Draw Kategorie gehört, ist der Five Card Draw. Es wird mit 52 Karten gespielt. Wie bei anderen Pokervarianten auch, wird zu Beginn von jedem Spieler der Grundeinsatz eingefordert.

In der ersten Runde erhalten zunächst alle Teilnehmer fünf verdeckte Karten. Innerhalb der ersten Wettrunde wird dann reihum gewettet bzw. weitergegeben ("check"), ohne einen Einsatz zu tätigen. Hat ein Gamer den ersten Einsatz gewettet, können die anderen Spieler nur noch reagieren, indem sie selbst mindestens den gleichen Betrag einzahlen oder aussteigen.

Ist die erste Wettrunde beendet, geht es an den Kartentausch, den sogenannten Draw. In der Regel können bis zu vier Karten getauscht werden, indem die alten Karten verdeckt auf den Tisch gelegt und die neuen vom Stapel der restlichen Karten abgehoben werden. Selbst wenn die neuen Karten schlechter sind als die vorherigen, ist es den Spielern nicht gestattet, die abgelegten Karten zurückzuholen. Die aussortierten Karten werden auch nicht zum restlichen Stapel dazugelegt, sondern schlicht aussortiert.

Nach dem Kartentausch folgt die zweite Tauschrunde. Ist bis dahin nur noch ein Spieler im Rennen, hat dieser gewonnen. Andernfalls kommt es zum Showdown, das heißt, die Karten werden offen auf den Tisch gelegt. Derjenige Spieler mit dem besten Blatt hat gewonnen und bekommt den Pot.

Men’s Green Digg Tee: Our Suggestion For How To Use It In June

Dienstag, 23. Juni 2009

But seriously: does anybody like the
new bilious green Digg T-Shirt? Hardly!


Source: shop.digg.com

Don’t worry: it definitely has its uses! We have
the ultimate suggestion for June, how to
use the green DIGG T-Shirt in a sensible manner:

Use it to support the 'Free Iran Campaign' !




Our Suggestion For How To Use It In December

Our Suggestion For How To Use It In January

Our Suggestion For How To Use It In February

Our Suggestion For How To Use It In March

Our Suggestion For How To Use It In April

Our Suggestion For How To Use It In May


Do you have any suggestions for July?

Gamer gegen Kasino: Tropical Stud Poker

Sonntag, 21. Juni 2009
Neben dem Five Card Stud (http://blog.game-resources.com/archives/53-Klassiker-des-offenen-Pokers-Der-Five-Card-Stud.html) und dem wesentlich verbreiteteren Seven Card Stud (http://blog.game-resources.com/archives/55-Offen-und-verdeckt-Seven-Card-Stud.html) gibt es eine weitere Variante des Stud Pokers: der Tropical Stud (manchmal auch Oasis Stud oder Caribbean Stud genannt). Gegner des einzelnen Gamer sind hier nicht die anderen Teilnehmer, sondern die Spielbank.

Für das Spiel wird ein französisches Kartenset à 52 Blatt verwendet. Anfangs setzen alle Teilnehmer einen Einsatz, der sich zwischen dem vom Kasino festgelegten Minimum und Maximum (meist eine Spanne von 5-200€) bewegt und auf das "Ante"-Feld gelegt wird. Nun begintt das Spiel und der Croupier teilt jedem Spieler fünf Karten aus. Er selbst gibt sich ebenfalls fünf Karten, von denen eine offen ist.

Nach der Prüfung der Karten entscheidet der Gamer, ob er aus dem Spiel aussteigen oder weiterspielen möchte. Im ersten Fall ("fold") wird der Einsatz eingezogen, im letzteren muss der Spieler das Doppelte des bisherigen Einsatzes einbringen. In der Regel ist es außerdem möglich, gegen eine bestimmte Bezahlung eine Karte zu tauschen.

Jetzt deckt der Croupier seine Karten auf. Nur wenn er eine Pokerkombination hat, die den Rang eines Ass-Königs besitzt, verbleibt er im Spiel. Ist dies nicht der Fall, erhalten alle noch verbliebenen Spieler einen Gewinn in Höhe ihres ursprünglichen Einsatzes. Kann sich der Croupier jedoch qualifizieren und hat im Vergleich mit dem Spieler ein höheres Blatt, erhält die Spielbank sämtliche Einsätze. Hat der Spieler ein höheres Blatt, so wird sein Einsatz nach bestimmten, vom Kasino festgelegten Auszahlungsregeln zurückerstattet.

Poker- und Glücksspielstatistik

Mittwoch, 17. Juni 2009


Laut einer Umfrage von Forsa nehmen ca. 2,2 Mio. Deutsche an Glücksspielen (z. B. Poker, Roulette, Black Jack, etc.) oder Wetten im Netz teil. Am beliebtesten ist das Lottospiel – ca. 0,7 Mio. tippen 6 aus 49 mittlerweile auch im Internet. Sportwetten hingegen werden von ungefähr einer halben Mio. bei Internet-Wettanbieter abgeschlossen. Oddset, die staatliche Sportwettagentur, steuern rund sechs Prozent der Deutschen ab und zu an (ca. vier Mio. Personen). Der generelle Trend zum Poker bzw. Online Poker ist ebenfalls in der Statistik erkennbar (0,43 Mio).
Quelle: http://de.statista.com

7 Ingenious, Wicked and Scary Poker Pictures

Dienstag, 16. Juni 2009


#1 Skeleton poker at midnight: spine chilling


Source: flickr


#2 A brilliant photo with ‘Lubitsch Touch': wicked


Source: flickr


#3 Don’t worry Poker Girl: Luke will be here soon to rescue you! Scary


Source: flickr


#4 Poker full body tattoo: wicked and beautiful!


Source: vidifund.com

#5 Psycho poker game of the mysterious twins: scary


Source: flickr


#6 Poker Mona Lisa has a good hand: aha, that is why she smiles so enigmatically: wicked


Source: allposters.com


#7 Poker duck: the ultimate poker face - wicked


Source: flickr

Offen und verdeckt: Seven Card Stud

Montag, 15. Juni 2009
Zu den am weitesten verbreiteten Pokerspielen gehört neben Texas Hold'em und Omaha Hold'em Seven Card Stud. Es ist wesentlich beliebter als das Five Card Stud (siehe http://blog.game-resources.com/archives/53-Klassiker-des-offenen-Pokers-Der-Five-Card-Stud.html), obwohl es auf diesem beruht.

Für diese Pokervariante wird ein Spielset mit 52 Blatt benutzt, von denen jeder Spieler bis zu sieben Stück erhält. Teilnehmen können bis zu neun Gamer. Das Ziel des Spiel ist es wie bei allen anderen Pokerarten auch, eine möglichst hohe Kombination zu bekommen.

Nachdem der Einsatz erfolgt ist ("Ante"), bekommen die Spieler jeweils zwei verdeckte Karten - die sogenannten Hole Cards - und eine offene Karte, die auch "Door" genannt wird. Derjenige Gamer, der die niedrigste offene Karte hat, darf mit der Wettrunde beginnen und muss einen Einsatz in die Runde bringen, der mindestens der Höhe des Ante entspricht. Der Einsatz kann um bis zu dreimal gesteigert werden.

In der zweiten Wettrunde erhalten die Spieler eine zweite offene Karte; nun beginnt derjenige mit der höchsten Kombination der "doors". Es folgen nach demselben Schema zwei weitere Wettrunden, bei denen die Pokerspieler ebenfalls je eine offene Karte bekommen. Alle Spieler, die nach der vierten Runde noch im Spiel sind, erhalten nun eine letzte Karte. Somit besitzt jeder Gamer vier verdeckte und drei offene Karten. Der Spieler mit der höchsten Hand gewinnt und erhält den Pot.

Klassiker des offenen Pokers: Der Five Card Stud

Mittwoch, 10. Juni 2009
Der Überbegriff Stud Poker beschreibt alle Varianten des Pokerspiels, bei denen die Spieler sowohl verdeckte ("hole cards") als auch offene Karten erhalten. Die gängigsten Spiele innerhalb dieser Kategorie sind der sogenannte Tropical Stud, Five Card Stud und Seven Card Stud.

Die klassische Variante des offenen Pokerspiels ist der Five Card Stud, der deswegen manchmal auch als Stud Poker bezeichnet wird (obwohl dies eigentlich der Oberbegriff ist). Während diese Variante früher weit verbreitet war, wird sie in Kasinos heute kaum noch angeboten. Bei diesem Spiel erhalten die Gamer nach dem Setzen jeweils eine offene und eine verdeckte Karte, im Anschluss folgt die erste Spielrunde. Auch die folgenden drei Karten werden offen ausgegeben und jeweils mit einer Wettrunde gespielt. Die verbliebenen Spieler haben am Ende also fünf Karten, von denen vier aufgedeckt sind.

Beim Showdown wird schließlich die Hole Card aufgedeckt und derjenige Spieler, der das beste Blatt aufweisen kann, hat gewonnen. In der Regel können die Einsätze nur nach dem vorab festgesetzten Betrag aufstocken (sogenanntes Fixed Limit).

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