Leichtes Spiel mit Easy Poker?
Sonntag, 17. Mai 2009
Zur Gruppe der Hold'em-Variante gehören nicht nur die Varianten Texas Hold'em und Omaha Hold'em, sondern auch der sogenannte "Easy Poker", auch "Let it Ride" genannt. Der größte Unterschied zu den zwei ersten Varianten besteht darin, dass man diese Version nicht bei einem Online Poker Anbieter spielen kann, sondern nur in Kasinos, da die Spieler nicht gegeneinander, sondern gegen die Spielbank spielen.
Für Easy Poker wird ein französisches Kartendeck à 52 Karten verwendet. Im Kasino spielt man es - ähnlich wie Black Jack - an einem runden Tisch, an dem neben den Spielern auch der Dealer (der sogenannte Croupier) sitzt. Die Pokerspieler, von denen es bis zu sieben gibt, nennt man "Pointeure".
Zu Beginn des Spiels werden drei Einsätze auf die sogenannten Setzringe gelegt. Die Einsätze müssen gleich hoch sein und sich innerhalb des vorgegebenen Rahmens bewegen (in der Regel zwischen 5 und 100 Euro). Nachdem der Dealer die Karten an die Gamer verteilt hat, entscheiden diese sich anhand ihrer Karten, ob sie den ersten Einsatz stehen lassen ("let it ride") oder abziehen.
Im Anschluss deckt der Croupier die erste Gemeinschaftskarte ("Common Card") auf und es wird ebenso verfahren wie in Runde eins. Nachdem die zweite Common Card aufgedeckt ist, legen die Spieler ihre Karten offen auf den Tisch. Je nach Blatt erfolgt nun eine Auszahlung, die umso höher ist, je besser das Blatt.
Für Easy Poker wird ein französisches Kartendeck à 52 Karten verwendet. Im Kasino spielt man es - ähnlich wie Black Jack - an einem runden Tisch, an dem neben den Spielern auch der Dealer (der sogenannte Croupier) sitzt. Die Pokerspieler, von denen es bis zu sieben gibt, nennt man "Pointeure".
Zu Beginn des Spiels werden drei Einsätze auf die sogenannten Setzringe gelegt. Die Einsätze müssen gleich hoch sein und sich innerhalb des vorgegebenen Rahmens bewegen (in der Regel zwischen 5 und 100 Euro). Nachdem der Dealer die Karten an die Gamer verteilt hat, entscheiden diese sich anhand ihrer Karten, ob sie den ersten Einsatz stehen lassen ("let it ride") oder abziehen.
Im Anschluss deckt der Croupier die erste Gemeinschaftskarte ("Common Card") auf und es wird ebenso verfahren wie in Runde eins. Nachdem die zweite Common Card aufgedeckt ist, legen die Spieler ihre Karten offen auf den Tisch. Je nach Blatt erfolgt nun eine Auszahlung, die umso höher ist, je besser das Blatt.



